Aufwiedersehen Dänemark!
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Video - Musikvideo vom Abendgottesdienst (33MB)
Video - Schwarzlicht beim Abendgottesdienst
Teilnehmermappe als PDF (3,2MB)
Gruppenbild 50er-Jahre-Fete (XXL) (4,3MB)
Fårup Sommerland, ei der daus, das fetzt: Spannung, Spiel und Eisverkauf,
Waffel gibts dazu!
Letzte Woche war es soweit. Unsere Jugendgruppen aus Rostock, Teterow, Dargun und Malchin haben ihre Ferien oder ihren Jahresurlaub zusammen verbracht. Mit insgesamt 65 Leuten machten wir vom 21.08. bis zum 28.08.2009 das kleine Örtchen 'Tranum Strand' in Nordjütland unsicher.
Thema dieser Woche war 'Licht', aber hauptsächlich begleitete uns die Bergpredigt in dieser Woche. Anselm Stiehl - der Referent - sagte dabei von vornherein, dass seine Worte vielleicht einige Fragen beantworten können, aber vielleicht auch einige Fragen aufwerfen werden.
In kleinen sogenannten ?Familiengruppen? trafen wir uns nach Anselms Andachten, um über das Thema der jeweiligen Andacht und bestimmte Bibelstellen zu disputieren. In diesen Gruppen bestritten wir aber auch Wettbewerbe und Spiele (Kubb- Kübb- oder auch Kabb-Turnier; Singstar; Mit-Wasserpistole-vom-Klo-aus-Teelichter-ausspritzen; Strandrallye und vieles mehr). Bei manchen dieser Spiele knackte es hier und da.. vielleicht spritzte auch ein bisschen Blut, doch dazu komme ich später noch.
Wir haben auch manche Sachen dazugelernt, zum Beispiel stellten manche beim gemütlichen Lagerfeuer anscheinend zum ersten Mal in ihrem Leben fest, dass man das Stockbrot über das Feuer halten muss und nicht direkt in die Flamme oder gar in die Glut. So hörte man auf einem Mal den panischen Schrei von Toby: ?Joana, halt den Stock nicht so tief, das qualmt ja schon total!?
Falls jemand Sorgen oder Gebetsanliegen hatte, war am Worshipabend eine gute Möglichkeit dazu, mit jemandem darüber zu sprechen.
Der Spruch im Titel dieses Berichts beruht auf der Fantasie einer Person, deren Namen ich aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen nicht nenne (sonst kommen vielleicht die netten Menschen mit den weißen Anzügen) und ist nach einem wundervollen Tag im Freizeitpark ?Fårup Sommerland? entstanden. Es hat sehr viel Spaß dort gemacht, schon allein wegen der aufregenden Achterbahnen.
Für mich persönlich war aber die 50er-Jahre-Fete der Höhepunkt. Wir kleideten uns alle in dem Stil der 50er Jahre, versuchten uns in typischen Tanzstilen, aßen Hawaitoast und andere Leckereien, gewannen Bananenschalen, Ohrentupfer und Teelichter in einer Tombola und und und. Umwerfend war Special Guest Helge alias Elvis und seine Geliebte, gemimt von Matze. Wirklich wuuuuunderbar war das.
Wir konnten auch vor der Party einen Namen ziehen und ihn uns irgendwo hinkleben, das war unser Name für den Abend, zum Beispiel Insa alias Helga (was für ein schöner Zufall) oder Sarah Seidel alias Angelika. Manche waren auch sehr kreativ, was den Klebeort des Namens betraf, so bewirkte Christian, dass jeder auf seinen verführerischen Knackpo gucken musste, um seinen Namen herauszufinden. Sehr raffiniert!
Jetzt folgt die gewünschte Unfallstatistik: Bei einer Strandrallye verletzte sich Matze Seidel an der linken Hand beim Tauziehen, beim darauffolgenden Fußballturnier holte sich Samuel alias 'Socke' eine schmerzhafte Bänderdehnung (der Arzt meinte, wenn die Schmerzen nach 2 - 3 Wochen nicht besser seien, hat er wohl eine falsche Diagnose gestellt ... die spinnen, die Dänen!) und Helge verschönerte seine Hände und Arme mit einigen Wunden. Am darauffolgenden Tag machte das am nächsten liegende Krankenhaus bereits das erste Mal einen guten Umsatz. ;)
Doch damit nicht genug. Bei dem Geländespiel 'Stratego' gab es gleich zwei Verletzte: Eva verletzte sich am Fuß (die Folge war eine weitere Umsatzsteigerung im bereits genannten Krankenhaus) und Simmer erlag fast einem riiiiieeesigen Dorn im Knie ? tja.. das kommt davon, wenn man sich gerne in den Büschen rumschlägt.
Zur etwas späteren Stunde wunderte sich Toby W. über die seltsame Stellung seiner Zehen am linken Fuß und stellte dann später fest, dass er ungewöhnlicherweise eine gierige Zecke zwischen den Zehen hat, starb nach diesem Bewusstsein verbal einen Heldentod und ließ sich genannten Mitesser von Franzi entfernen.
Ein paar kleinere Fälle spare ich mir an dieser Stelle. J Auf jeden Fall haben Netti und Franzi hier ganze Arbeit geleistet.
So ... jetzt endlich schließe ich den Roman. Es hat mega-fett Spaß mit euch allen gemacht und ich denke, ihr könnt mir nur zustimmen, wenn ich ein ganz großes DANKESCHÖN an alle Verantwortlichen und Mitarbeiter sage oder eher schreibe.
Bericht: Joana oder auch Bärbel oder auch Krankenschwester Annetta Sygerhus

